🏛️ STS‑Hatscherer ins MUSA – Kunst, Stadt und ein bisserl Schmäh
Der jüngste STS‑Hatscherer führte uns mitten hinein in die Welt der Wiener Gegenwartskunst: ins MUSA, den Ausstellungsort des Wien Museums für moderne Kunst. Schon beim Eintreten war klar: Das ist kein stilles Museum, das ist ein Ort, an dem Wien atmet, schmunzelt und manchmal auch ein bissl provoziert.
Gemeinsam spazierten wir durch die Räume, in denen über 50.000 Werke aus der städtischen Sammlung lagern – Bilder, Skulpturen, Fotografien, Installationen. Vieles davon von Künstlerinnen und Künstlern, die Wien geprägt haben, andere wiederum, die gerade erst anfangen, die Stadt aufzumischen. Genau unser Ding: Tradition trifft Neugier, Geschichte trifft Gegenwart, STS trifft Kunst.
Besonders spannend war der Blick hinter die Kulissen: Wie die Stadt Wien Kunst ankauft, wie junge Positionen in der Startgalerie gefördert werden und wie die Artothek funktioniert – Kunst ausborgen wie Bücher. Einige von uns haben schon überlegt, ob ein STS‑Comic im Wohnzimmer nicht eigentlich Pflicht wäre.
Natürlich blieb es nicht nur beim Schauen. Wie immer bei einem Hatscherer wurde diskutiert, gelacht, gestaunt – und ja, ein paar Touristinnen und Touristen haben uns wieder neugierig beobachtet. Offenbar wirkt eine fröhliche Gruppe Wienerinnen und Wiener, die Kunst mit Schmäh verbindet, genauso anziehend wie ein Fiaker am Stephansplatz.
Am Ende gingen wir mit vielen Eindrücken hinaus: über die Stadt, über ihre Künstlerinnen und Künstler – und über uns selbst. Ein Name. Ein Verein. Ein Versprechen. Sport Treff Schüttel.





