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🌳 Rückblick: Aus dem 3‑Parks‑Menü wurde ein 2‑Parks‑Menü – und das völlig verdient
Ihr kennt es eh: Wenn das Auge mehr sieht als der Magen verdauen kann, dann wird’s spannend. So ist es uns gestern passiert.
Geplant war das große 3‑Parks‑Menü – Stadtpark, Volksgarten, Burggarten. Geworden ist es ein 2‑Parks‑Menü, und zwar aus einem sehr guten Grund:
Unser Wien‑Experte Philipp hat wieder so präzise, spannend und detailreich durch die Stadt geführt, dass die Zeit einfach zu knapp wurde. Die vielen neuen Infos, Geschichten und Denkmäler hätten wir gar nicht alle verarbeiten können.
Darum haben wir uns diesmal auf Stadtpark und Burggarten konzentriert – zwei echte Klassiker, die dank Philipps Erklärungen mehr als genug „Nahrung“ für Kopf und Herz geliefert haben.
Und eines ist sicher: Der Volksgarten bekommt beim nächsten Hatscherer seine eigene Bühne.
🌞🌳 Stadtpark
Der Stadtpark wurde 1862 als erster öffentlicher Park Wiens eröffnet und ist berühmt für seine geschwungenen Wege, großen Wiesenflächen und die vielen Denkmäler aus der Gründerzeit. Das goldene Johann‑Strauss‑Denkmal ist das bekannteste Fotomotiv, dazu kommen Schubert, Bruckner, Makart und weitere Wiener Kultfiguren. Der Wienfluss verleiht dem Park eine besondere Atmosphäre, mit Brücken, Uferwegen und leichten Windzügen. Insgesamt wirkt der Stadtpark lebendig, klassisch und typisch wienerisch – ein grüner Boulevard zwischen Ringstraße und Innenstadt.
🌿 Burggarten
Der Burggarten entstand 1818 als kaiserlicher Privatgarten von Franz I. und wurde erst nach dem Ende der Monarchie für die Bevölkerung geöffnet. Heute ist er ein ruhiger, eleganter Park direkt an der Hofburg, geprägt von großen Wiesen, alten Bäumen und dem beeindruckenden Jugendstil‑Palmenhaus. Das Franz‑Joseph‑Denkmal erinnert an die kaiserliche Vergangenheit, während die offene Wiesenlandschaft den Park zu einem entspannten Rückzugsort mitten in der Stadt macht. Der Burggarten wirkt kompakt, edel und fast wie ein grüner Innenhof der Hofburg.









